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Unser Leitbild

Wir sind ein kleines Familienunternehmen mit Sitz in Winterthur. Aufgrund chronischer Rückenschmerzen und der Suche nach Schmerzlinderung, haben wir die Heilkraft und das Potential des CBD’s erkannt. Unser Ziel ist es die Akzeptanz für Cannabidiol und deren Heilwirkung zu steigern, und Linderung und Hilfe an betroffene zu bringen. Die Gesundheit und die Natur sind das wichtigste Gut. In unserem CBD Onlineshop bieten wir nur die allerbeste Qualität an. Bei uns können Sie bequem von zu hause aus bestellen. Wir liefern mit der Schweizerischen Post direkt und diskret zu Ihnen.

Die Umwelt liegt uns besonders am Herzen, weshalb wir versuchen möglichst ökologisch zu arbeiten. Wir versuchen Verpackung möglichst recyklierbar zu halten, sofern möglich darauf zu verzichten oder so gering wie möglich zu halten.  Auch werden wir Ende jedes Geschäftsjahres durch Kauf von Co2 Zertifikaten unseren ökologischen Fussabdruck zu minimieren. Wir haben nur eine Erde – nachfolgende Generationen sollen auch noch saubere Luft zum atmen haben.  Bei uns kaufen Sie CBD ohne schlechtes Gewissen!

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Ökologisch

Wir haben über Monate hinweg und in enger Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten eine vollständige biologische Produktion aufgebaut. Darauf sind wir stolz.

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Natürlich

Sämtliche unsere Produkte sind frei von jeglichen Pestiziden oder Herbiziden. Durch rigorose Hygiene können und wollen wir auf den Einsatz von Chemie verzichten.

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Nachhaltig

Wir wollen unser Geschäft nicht auf dem Buckel der Natur aufbauen. Durch kauf von CO2 Zertifikaten wollen wir unseren CO2 Fussabdruck so neutral wie möglich halten.

Sollten Sie Fragen haben zu irgendwelchen Produkten sind wir gerne für Sie da! Kontaktieren Sie uns jederzeit über unsere Email [email protected] Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem CBD Onlineshop!

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CBD Öl – eine wichtige Hilfe ohne Rausch

Von der Herkunft bis zur Applikation von CBD Öl

Heute ist CBD Oel oder Cannabidiol Oel in aller Munde. Die Grosse Mehrheit hat bestimmt schon entweder davon gehört oder in der Zeitung davon gelesen. Kaum vergeht eine Woche in der nicht in den Online oder Printmedien Artikel davon publiziert werden. Das Thema ist aber auch heute noch kontrovers und so gehen wohl auch die Meinungen darüber weit auseinander. Durch Unkenntnis und Unwissenheit wird leider CBD Öl immer noch mit einem Rausch in Verbindung gebracht. Dem ist aber mitnichten so. Da CBD in einer Co2 Extraktion praktisch ohne THC extrahiert wird ist keine psychotrope Wirkung vorhanden. Dies ist auch gesetzlich vorgeschrieben, es muss stets ein Grenzwert von unter 1% THC vorgegeben sein. Wenn man sich etwas genauer mit der Materie beschäftigt und befasst, liest man über die vielen wundersamen und positiven Eigenschaften die CBD gegenüber vielen schweren Krankheiten haben kann. CBD ist weiter Entzündungshemmend und ausserdem anti-bakteriell gegen MRSA Keime. Es wirkt angst- und krampflösend, anti-epileptisch und schmerzlindernd.

Herkunft und Geschichte von CBD Öl

Cannabidiol tritt vor allem im Faserhanf oder Industriehanf auf im Gegensatz zu THC oder Tetrahydrocannabinol, welches hauptsächlich in den Drogenhanf Sorten vorkommt. THC ist psychotrop, welches psychoaktiv wirkt und berauscht und ist in Konzentrationen über 1% illegal. Es ist immer noch eine gängige Meinung dass Hanf mit Marihuana gleichgesetzt ist, was aber ganz und gar nicht der Fall ist. Mit den heutigen Zucht und Genetik Technologien ist es möglich die verschiedenen Sorten und Eigenschaften gezielt zu stärken und fördern. Somit kann Industriehanf für CBD Produktion genutzt werden und die Pflanze kann fast vollständig verwertet werden. Die Fasern können zur Kleider Produktion verwendet werden, Blüten und Samen für CBD und so weiter. Es gibt schier unzählige Anwendungsgebiete.
 
Hanf ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt. Sie ist äusserst vielfältig einsetzbar und wird seid über 10’000 Jahren angebaut und kultiviert. Im Chinesischen Reich wurden schon vor über 5 Jahrtausenden Kleider aus Hanf hergestellt. Auch Papier wurde schon seit tausenden von Jahren aus Hanf hergestellt, ähnlich wie Papyrus. Vor allem hat der Hanf aber auch in der alternativen Medizin seit Jahrtausenden eine grosse  Bedeutung. Leider wurde die Akzeptanz für medizinischen Hanf oder Cannabis fast komplett zerstört durch die Anti-Drogen Politik  der Vereinigten Staaten und der Reagan Administration (war on drugs). Diese hatten wohl aufgrund monetärer Interessen und politischer Polarisierung, die Kriminalisierung von Cannabis Konsum zwecks Auslastung der privaten Gefängnisindustrie vorangetrieben. Faserhanf ist extrem versatil und wird vielseitig eingesetzt und genutzt. Unter anderem werden damit Garne, Jeans, Schiffstaue und Schnüre oder sogar Segeltücher hergestellt. Die Hanf Fasern sind sehr wiederstandsfähig und angenehm weich.
 
Bis Hanf seinen Weg nach Europa antreten konnte verging einige Zeit. Hanf oder Cannabis war lange ein sehr kompetitives Handelsgut für die Textil- und Papierindustrie. Jedoch auch in der Maritimen Industrie wurde Hanf vielseitig eingesetzt. Russland hatte Jahrelang über 80% des weltweiten Bedarfs an Hanf als Produzent abgedeckt und bewirtschaftet. Napoleon jedoch hatte Ihnen dann ein Strich durch die Rechnung gemacht und durch seine Kontinentalsperre den Handel massiv eingedämmt. England musste auf einen Einkauf verzichten und sich deswegen alternativen für seine Kriegsmarine suchen. Dies hat zu der Entdeckung von Baumwolle und Jute geführt.
 
 Cannabis oder Hanf wird heute mehrheitlich vor allem in Subtropischen Klimazonen kultiviert. Die Pflanze kommt ursprünglich aus Zentralasien und war vor circa 10’000 Jahren auch ein wichtiges asiatisches Nahrungsmittel. Hauptsächlich die Samen wurden verzehrt da sie viel Protein enthalten, und auch in der Medizin waren sie wertvoll. Bei Malaria und Rheuma waren die Samen das haupt Heilmittel. Aber nicht nur als Essen und Medizin sondern allgemein war in der asiatischen Kultur der Hanf eine Nutzpflanze. Aus den robusten Fasern hatten sie Textilien hergestellt. Mit aufkommen der Kunstfasern im 20 Jahrhundert geriet der Hanf jedoch etwas in Vergessenheit. Heutzutage ist er jedoch wieder auf dem Vormarsch und wird unter anderem für Lebensmittel, Waschmittel oder Lacke verwendet. Richtig bekannt wurde Cannabidiol jedoch als mögliche Ergänzung zu Therapien für Krebs, ADHS, Depressionen, Epilepsie, Rheuma, Parkinson oder auch Tourette und andere neuro-degenerative Krankheitsbilder.

Kultivierung und Verarbeitung von CBD Öl und Tropfen

Über 50 Sorten von Industriehanf sind Europaweit zugelassen und werden entsprechend angebaut. Diese haben einen THC wert von 0.2% oder weniger. Zum Anbau kann nur zugelassenes Saatgut verwendet werden und muss genehmigt werden. Ausgesäht wird in der Regel im April oder Mai bis und mit circa einen Monat später. Die Ernte findet meistens zwischen Juli bis September/Oktober statt. Danach werden die Samen von den Pflanzenanteilen getrennt und in Mühlen zu Öl gepresst. Die Temperatur sollte bei dem Pressvorgang zwischen 40 und 60° Celsius liegen damit alle essentiellen Bestandteile erhalten bleiben. Im Weiteren werden das CBD Öl und anderweitige Extrakte destilliert und angereichert um die fertigen Öle und Mittel herzustellen.

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Was ist im CBD Öl oder Tropfen enthalten?

CBD Öle sind sehr rein und beinhalten praktisch nur einzelne Inhaltsstoffe. Enthalten sind Proteine und Mineralstoffe welche der Körper braucht und besonders einfach verarbeiten kann. Im Weiteren sind sind Ballaststoffe und Vitamine sowie mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Aminosäuren) im Öl enthalten. Durch die schonende Herstellung und die vorsichte Co2 Extraktion sind im weiteren sämtliche Terpene und Flavonole erhalten geblieben und können auch Ihre Wirkung entfalten.

Aufzählung der wichtigsten Cannabinoide

CBC werden entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften zugesprochen. Es soll ausserdem die Zellerneuerung stark ankurbeln und günstig beinflussen.

CBG oder auch Cannabigerol wirkt anti-bakteriell (vor allem gegen MRSA Keime).

CBN ist ebenfalls enthalten und hat eine ganz leichte psychoaktive Wirkung – ist aber nur in sehr geringen Mengen und Konzentrationen in der Hanfplanze enthalten. CBN soll Augeninnendruck verringern (Grüner Star) und Angst verringern.

CBD Cannabidiol – der Hauptplayer. Es ist vorallem bei chronischen Schmerzen wirkungsvoll in der Linderung. Es hilft ausserdem bei Arthrithis und Arthrose, Migräne, Krämpfen, Entzündungen, Epilepsie oder anderweitigen chronischen Schmerzen im Allgemeinen. Auch wurden dem CBD Anti-Krebs Eigenschaften bewiesen worden sein, in dem es die Zufuhr zu den Blutgefässen unterbindet und somit abtötet.

CBDA ist ein weiteres Cannabinoid welches eine antiemetische Wirkung aufweist und daher gegen Übelkeit hilft. Ähnlich wie CBD soll es gut gegen Krebs und die Krebszellen wirken. Besonders gut soll es bei Brustkrebs wirken.

Diese Stoffe ergeben eine einzigartige Zusammensetzung und werden in klinischen Studien laufend weiter erforscht. Dies ist natürlich für die Pharmaindustrie ungünstig, welche mit allen Mitteln verhindern will dass CBD Öl als offizielles Heilmittel zugelassen wird. Obwohl viele erfolgsversprechende Studien durchgeführt wurden wird es noch eine Weile dauern bis es offiziell anerkannt wird. Entsprechend muss jeder die Entscheidung für sich selber treffen und das CBD Öl auf eigene Faust zur Therapie kaufen und anwenden. Es sind unzählige Geschichten im Internet zu finden, bei dem Betroffene oder Familienangehörige von wundersamen Heilungen berichten. Fast wöchentlich werden neue Fälle und Heilungen bekannt. Vielen konnte schon geholfen werden – durch die Kraft der Natur, ohne pharmazeutische Medikamente.

Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren / Gamma-Linolensäure

Die in den CBD Ölen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren sind von enormer Wichtigkeit im menschlichen Körper. Das Verhältnis 1:3 wie es im Hanföl vorkommt ist ideal für die Aufnahme in der Verdauung. Dies trägt zu der generellen Gesundheit Ihres Körpers bei und verbessert Ihren Organismus und die Körperfunktionen stark. Man weiss das für die menschliche Zellerneuerung und für die Regeneration von bestehenden Zellen die vorgenannten Fettsäuren immens wichtig sind. Des Weiteren kommen Sie dem Aufbau der Zellmembrane zugute. Sie wirken wie Cannabidiol entzündungshemmend und sind positiv im Zusammenhang mit Bluthochdruck und deren Senkung.

CBD hat aber noch weitere aktive Wirkstoffe enthalten. Die eher seltene Gamma-Linolen Säure welche ebenfalls stark entzündungshemmend ist. Dieser Stoff ist positiv für Patienten von Schuppenflechte (Neurodermitis) und kann / wird bei Hautproblemen und Irritationen eingesetzt. Er entsteht im Stoffwechsel durch die Verdauung von Omega-6 Fettsäure und ist fast in keinem anderen Öl vorkommend.

Vitamine und Spurenelemente im CBD Öl

Im gelösten CBD Oel sind verschiedenste Vitamine, vor allem Vitamin E in grösseren Mengen enthalten. Vitamine haben eine vitalisierende und verjüngende Wirkung und sind für allgemeine Körperfunktionen essentiell wichtig. Sie bieten Prophylaxe vor Herzinfarkten, Schlaganfällen und schützen vor verschiedenen Krebsarten und Alzheimer. Weiterhin ist Vitamin B1 enthalten, welches sich positiv auf die Stimmung auswirkt da es auf den Serotonin Spiegel im Körper Einfluss nimmt. Hier bietet sich Cannabidiol Oel hervorragend zur ergänzenden Therapie und Behandlung von Depressionen und Stimmungsschwankungen an. Zu guter Letzt ist auch Riboflavin und B2 als Vitamin im Öl enthalten.

In CBD Öl sind verschiedene Spurenelemente anzutreffen welche der Körper braucht und selber nicht herstellen kann, sondern über Zufuhr im Stoffwechsel aufgenommen werden muss. Diese Spurenelemente sind von wichtiger Bedeutung für den Körper und werden für praktisch alle Körperfunktionen  benötigt. Hier eine Aufzählung was enthalten ist:

  • Magnesium
  • Kalzium
  • Kupfer
  • Zink
  • Phosphor
  • Natrium
  • Mangan
  • Eisen
  • Kalium

Eisen ist hier wohl einer der wichtigsten Elemente die zu erwähnen sind da allgemein bekannt ist wie er sich auf den Körper auswirkt, bzw. ein Mangel davon sich negativ bemerkbar macht. Es transportiert den Sauerstoff im Blut zu den Organen und Muskeln welche es zum funktionieren und leben benötigen.

Natrium (Salz) ist für das zentrale Nervensystem von Bedeutung da es die Übertragung der Nervenimpulse begünstigt und beeinflusst. Im Weiteren ist es für Muskelkontraktionen notwendig. Es beugt Krämpfen vor und ist vor allem für Ausdauer Sport von zentraler Bedeutung.

Magnesium ist essentiell für das Immunsystem und den Blutkreislauf. Es reguliert den Elektrolythaushalt und wichtige Funktionen in der Leber und anderen Organen. Es ist auch für Muskelentspannung und die Nerven bzw. das Nervensystem wichtig. Magnesium wird oft auch eingenommen um Verspannungen in den Muskeln zu lösen.

Mangan wird als Spurenelement im Bindegewebe angereichert und ist für Enzym Abläufe notwendig.

Phosphor im Zusammenspiel mit Kalium ist für Knochen und Zahn Stärkung wichtig. Es wird auch für den Zellaufbau benötigt und wichtig für die allgemeine Gesundheit.

Kalium regelt den Wasserhaushalt im Körper und ist daher von grösster Wichtigkeit. Es begünstigt auch die Weiterleitung von Nervenimpulsen und daher unverzichtbar.

Kalzium ist wichtig für den Unterhalt von Knorpel Gewebe, Zähne und Knochen und stärkt diese fortlaufend. Kalzium wird nicht vom Körper selber produziert und muss / kann nur über die Nahrungsaufnahme aufgenommen werden.

Kupfer ist eher bekannt durch seinen Industriellen Nutzen und den hohen Preis der letzten Jahre, ist als Spurenelement von grosser Bedeutung und Wichtigkeit. Es wird für die Bildung des Hämoglobins (rote Blutplättchen) benötigt. Kupfer muss wie Kalzium über die Nahrung aufgenommen und so dem Körper zugeführt werden.

Zink ist in praktisch allen Stoffwechsel Vorgängen involviert und von zentraler Bedeutung. Es ermöglicht den Körpereigenen Enzymen reibungslos Ihre Funktionen ausüben und ausführen können, und hilft der Hautregeneration durch Begünstigung von Zellerneuerung.

Chlorophyll und Carotinoide im Cannabidiol Öl

Chlorophyll ist in geringen Mengen im Öl gelöst, vor allem wenn Blattwerk zur Produktion im Press Vorgang beigegeben wurde. Dies gibt dem Oel auch die typische Farbe mit einem grünen Stich. Es ist zuständig für die Funktion der Zellen und der Zellatmung. Gute Zellatmung ist notwendig damit die Zellen sich selbstständig entgiften und reinigen können. Die Zellen versorgen sich dann mit frischem Sauerstoff und begünstigen ein gesundes Immunsystem.

Weiter zur Farbe beitragend sind Carotinoide welche im Öl enthalten sind und ergeben den goldigen Schimmer. Diese sind von wichtiger Bedeutung und Stärkung für unser Immunsystem und die Zell Membrane. Beta-Karotin unterstütz das Herz-Kreislauf System und beugt Arterien Verengungen vor. Es wirkt sich zudem positiv auf den Cholesterinspiegel aus.

Insomnia und Schlaflosigkeit mit CBD Öl behandeln

Cannabidiol Oel hat schier unzählige Anwendungsmöglichkeiten. Unter anderem ist Insomnia (Schlaflosigkeit) ein grosses Hindernis für die Leistungsfähigkeit über den Tag verteilt, und weiter verbreitet wie man meint. Ein grosser Teil der Bevölkerung westlicher Länder haben oder hatten schon Probleme mit gesundem und genügend Schlaf. Wenn man konzentriert arbeiten muss, oder gar schwere Maschinen operiert, ist eine hohe Aufmerksamkeit und Konzentration unabdingbar. Viele Menschen greifen dann zu Schlafmitteln um überhaupt etwas Erholung zu bekommen. Wer über einen längeren Zeitraum nicht richtig Schlaf bekommt oder schon erlebt hatte, weiss wie wichtig genügend Schlaf ist. Herkömmliche Schlafmittel haben jedoch wie fast alle pharmazeutischen Medikamente Nebenwirkungen und wirken schwer auf unsere Körper. Aufstehen ist meistens schwer und man ist noch völlig benommen, man braucht eine Weile bis man richtig aufgewacht ist. Der Schlaf fühlt sich auch meistens nicht wirklich erholsam an. Hinzu kommt die Gefahr einer Abhängigkeit wenn die Symptome chronisch auftreten.

CBD Oel kann hier bedenkenlos als Schlafförderer eingesetzt werden. Die Zahlreichen Inhaltsstoffe und Mineralien helfen unsren Körpern in den verschiedensten Aspekten und haben klinisch noch keine Abhängigkeit demonstriert. Etwas höher dosiert führt das Öl in der Regel zu einer erhöhten Müdigkeit und hilft beim Einschlafen. Durch die rein natürlichen Zutaten und Inhalte jedoch ist das Aufstehen am morgen viel angenehmer, man ist nicht so „groggy“ und fühlt sich viel entspannter. Daher ist CBD klar pharmazeutischen Mitteln als Schlafförderer vorzuziehen.

Akne und CBD Öl

Viele Teenager und Jugendliche haben mit Akne zu kämpfen. Es gibt aber auch Menschen welche bis ins hohe erwachsene alter Hautprobleme und Akne haben. Auch hier hat CBD verschiedene positive Eigenschaften die zur Therapie angewendet werden können. Die entzündungshemmende Eigenschaft kombiniert mit einer Reduktion des Fettgehalts in der Haut (Epidermis) hilft Akne zu bekämpfen. Dazu kann das Öl einerseits oral eingenommen werden, oder es kann auch direkt auf die Haut aufgetragen werden. Es gibt auch spezielle CBD Salben welche sich hierzu jedoch besser eignen. Diese ziehen besser und schneller in die Haut ein und fetten dabei nicht wieder was genau zum Teil bei Akne das Problem akzentuiert. Schwarzkümmelöl hilft bekannterweise auch bei Akne und kann kombiniert angewendet werden.

Nervösität, Stress und Psychologischer Druck lindern

Die Beruhigende Wirkung von CBD eigenet sich hervorragend zur Behandlung von Stress und Druck in der heutigen Gesellschaft. Immer mehr wird von uns verlangt und so manchem wird es einfach zu viel. Einige Tropfen morgens und Abends können hier wunder wirken, und für Ruhe und Gelassenheit wahre Wunder vollbringen. Auch Angszustände und Psychosen werden gerne mit CBD behandelt da es eine anti-psychotrope Wirkung hat.

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Diabetes mittels CBD Öl bekämpfen

Gemäss neusten Studien soll Cannabidiol auch gute Ergebnisse in der Prävention und Behandlung von Diabetes Typ1 sowie Typ2 aufweisen. Anhand von Versuchen mit Mäusen hatte man nach Verabreichung von CBD festgestellt, dass auch wenn äussere Umstände wie Ernährung und Bewegung Diabetes hätte auslösen müssen, es nicht passiert ist (PubMed PMID 15342139, Dogrul A. et al – Universität Ankara) et al. Bei der Kontrollgruppe ohne CBD jedoch schon. Dies ist ein ziemlich eindeutiges Indiz und wird nun intensiv weiter erforscht da Diabetes zu einer modernen Zivilisationskrankheit zählt welche immer mehr und mehr verbreitet ist. Ein natürliches Mittel zur Linderung oder Behandlung von Diabetes zu haben ist sehr vorteilhaft. 

Multiple Sklerose mit CBD Öl behandeln

Verschiedene Studien und Versuche mittels CBD die Symptome von MS zu behandeln zeigen vielversprechende Ergebnisse. Wiederum Versuche mit Mäusen konnte festgestellt werden, dass nach 10 Tagen Verabreichung von CBD nicht nur der Allgemeinzustand sich massiv verbesserte – sondern auch die Symptome deutlich reduziert wurden. Man ist erst am Anfang und hat noch viel zu erforschen, aber die ersten Ergebnisse stimmen zuversichtlich.

Hauptmerkmal bei Multipler Sklerose ist die Entzündung des Nervengewebes. Da MS eine Autoimmun Krankheit ist versuchen die Abwehrzellen des Immunsystems das Nervensystem anzugreifen um die Beschädigung am Nervengewebe  abzutöten. Als Folge der Entzündung kommen irreparable Schäden welche weitere neurologischen Symptome hervorrufen. Unter anderem Kontrollverlust über Bewegung und Muskeln, Spasmen, Muskelschwäche und Müdigkeit.

Cannabinoide können hier viel Hilfe bieten da sie entzündungshemmende Eigenschaften besitzen, und chronische Schmerzen sowie das zentrale Nervensystem positiv beeinflussen. Dies geschieht aufgrund der Aufnahme der Cannabinoide über den Rezeptor CB1. Betroffene berichten von massiv weniger Schmerzen und Krämpfen oder Muskel Spasmen. Die Linderung ist oftmals für Betroffene ein Segen da pharmazeutische Medikamente mehr Schäden mit Nebenwirkungen anrichten als sie Symptome lindern.

Fibromyalgie und CBD Öl

Das Fibromyalgie-Syndrom ist eine Art Rheuma und kann sehr schmerzhaft für Betroffene sein. Sie leiden an diffusen chronischen Muskelschmerzen welche in der Nähe von Gelenken sind jedoch nicht darin selber. Opfer klagen weiter über Schlafstörungen, Depressionen, Erschöpfung und viele weitere ernste Symptome. Die Diagnose ist sehr schwierig zu finden und kann nur via eines langwierigen Ausschlussverfahrens erreicht werden. Bis man die endgültige Diagnose hat (wenn man sie denn überhaupt erreicht) kann Jahre dauern.

Schätzungen zufolge sind 1-5% der Bevölkerung davon betroffen. Das sind zwischen ca 40’000 bis 400’000 Menschen. Vorranging betrifft es Menschen mittleren Alters und öfters Frauen als Männer, im Verhältnis 7:1.  Leidende erleben „andauernde, schwere und quälende Schmerzen“. Ein weiteres Problem hierbei ist dass es fast nicht beweisbar oder nachweisbar ist, welches zu Problemen mit der IV in der Schweiz führen. Dies ist vor allem für Betroffene ein Problem da oftmals die Arbeitsfähigkeit darunter leidet – mann dann jedoch keine IV Rente erhält obwohl man eventuell nicht 100% oder gar überhaupt arbeiten kann.

Ursachen können mannigfaltig sein und reichen von Genetik, Stress, Psychosomatik, Nährstoff Mangel bis hin zu Übersäuerung im Bindegewebe und nervlichen chronischen Schmerz Störungen. Betroffene leiden neben den oftmals fast unerträglichen diffusen Muskelschmerzen im Weiteren an folgenden Symptomen:

  • Leistungsschwäche
  • Schlafprobleme
  • Wetterfühligkeit
  • Schwindel
  • Magen, Darm und Herzbeschwerden
  • Migräne
  • Hautprobleme
  • Angstzustände
  • Depressionen
  • Kreislaufprobleme
  • Atembeschwerden
  • Seh- und Hörstörungen

Die Aufzählung ist nicht abschliessend. Die Symptome können in Kombination auftreten was alles nur noch schlimmer macht. Wenn man sich die Aufzählung ansieht sind nur einzelne alleine schon sehr unangenehm und damit zu leben kann unvorstellbar sein.

Aufgrund seiner entzündungshemmender Wirkung bietet sich CBD als hervorragende Therapieform an. Die Rheuma Liga Schweiz empfiehlt eine Kombination aus körperlicher Aktivität, psychologischer und psychosomatischer Therapie inklusive medikamentöser Therapie. Offiziell wird CBD noch nicht zur Behandlung empfohlen. Betroffene welche in Eigenregie CBD Öl konsumiert haben, hatten nach jahrelanger Erfolgloser Behandlung endlich eine starke Linderung der Schmerzen und Symptome erreicht. Dabei ist die Dosierung je nach Individuum sehr individuell und muss langsam erarbeitet werden.

CBD Öl zur Behandlung von Morbus Crohn

Eine weitere Krankheit welche sich mit CBD Öl im speziellen behandeln lässt ist Morbus Crohn. 2011 erschien die erste Studie zur Behandlung von Patienten mit Morbus Crohn durch Cannabinoide, im Auftrag des Israelischen Meir Medical Center durchgeführt. Nach Erhalt der Genehmigung vom Gesundheitsministerium, wurden 30 Patienten bei denen konventionelle Behandlung nicht geholfen hatte Cannabinoide verabreicht und anschliessend befragt.

Beurteilt wurde nach klinischen Parametern und Indikationen wie Bauchschmerzen, Durchfallhäufigkeit, Fisteln und Abszesse (Harvey-Bradshaw Index). Die Patienten wurden auch aufgrund Ihrer medizinischen Unterlagen ausgewertet für Informationen wie Krankhausaufentahlt, Operationen und welche Medikamente verabreicht wurden.

Die Ergebnisse lassen aufhorchen. Alle 30 Patienten haben subjektiv eine Verbesserung Ihres Krankheitsverlaufes festgestellt. Bei 21 Patienten wurde eine deutliche Verbesserung des Zustandes nachgewiesen. Der durchschnittliche Bradshaw Index verbesserte sich auf 7 Punkte von vormals 14 Punkten. Der durchschnittliche Stuhlgang verbesserte sich von 8 auf 5 pro Tag. Durch Cannabidiol Konsum konnten die Einnahme von regulären pharmazeutischen Medikamente massiv reduziert werden. Folgende Tabelle soll verdeutlichen wie die Reduktion der Medikamenteneinnahme war. vor und nach Einnahme von Cannabis zur Behandlung.

Medikament

Vorher

Nachher

Keine Behandlung

5-ASA (Mesalazin/Salofalk)

Kortikoide (Cortison)

Thiopuine (Azathioprin)

Methotrexat (MTX)

TNF-Alpha-Blocker (Humira, Remicade)

Keiner

27

26

20

6

12

9

5

4

10

0

4

Deutlich sichtbar ist der Effekt dass die Notwendigkeit von Cortison sich von 26 Patienten auf 4 reduzierte nach Einnahme von Cannabis.

Parkinson und Alzheimer können mit CBD Öl gelindert werden

Weitere starke Verbesserung können Betroffene von Parkinson, Alzheimer oder anderen neuro-degenerativen Krankheiten erfahren. Da die Cannabinoiden über das Endo-Cannabinoide System auf das zentrale Nervensystem wirken (via die Rezeptoren CB1 und CB2), sind Symptome wirksam zu bekämpfen. Es sind auch für diese Krankheitsbilder klinische Studien im Gange, welche zum teil sogar schon dokumentiert haben dass der neurodegenerative Prozess gestoppt wurde. Dies kann vor Allem bei Alzheimer helfen da die Degeneration im Gehirn irreparable Schäden anrichten kann.

Folgendes Video soll zeigen wie eindrücklich und schnell CBD bei Parkinson helfen kann das symptomatische zitter und Muskelspasmen aufzuhalten oder temporär zu stoppen.

Wie Allergien und Asthma mit CBD Öl behandelt werden kann

Verschiedene Allergien und Asthma generell können auch optimal mittels Cannabinoiden oder Cannabidiol behandelt werden. Die entzündungshemmende Wirkung ist sehr vorteilhaft und im Weiteren weil das Immunsystem angeregt wird. Die Stärkung des Immunsystems lindert Symptome von Asthma und  anderen Allergien in grösserem Masse und erlaubt dass die körpereigenen Abwehrkräfte stärker gegen die Krankheiten ankämpfen können. Allergie Schübe können somit auch deutlich reduziert werden oder ganz verschwinden.

Weitere Krankheiten und CBD

Vorherstehende Aufzählungen sind nicht abschliessend, sie sollen lediglich einige grundlegende Vorteile zur Behandlung von schweren Krankheitsbildern darstellen. Es gibt viele weitere Krankheiten welche mit CBD oder Cannabinoiden generell behandelt werden können. Unter anderem:

  • Alzheimer
  • Epilepsie
  • Hepatitis
  • Rheuma
  • Sepsis
  • Übergewicht und Fettleibikeit
  • Übelkeit und Brechreiz
  • Nervenkrankheiten
  • Krebs
  • Arthrose

Studien mit CBD Öl

Aufgrund der vielen natürlichen Inhaltsstoffe und aktiven Wirkungen, sind viele Forscher und Mediziner auf Cannabidiol in Form von Oel aufmerksam geworden. Es wurden schon viele klinische Studien durchgeführt, leider ist es trotzdem noch nicht als offizielles Heilmittel zugelassen (und wird somit auch nicht von den Krankenkassen finanziert). Betroffene müssen in Eigenregie die Entscheidung und Finanzielle Last tragen die mit einer CBD Behandlung einhergehen.

Auch hat die Pharma Industrie kein grosses Interesse daran CBD als Heilmittel zuzulassen und entsprechende Forschung zu finanzieren. Dies vor allem aufgrund der Tatsache dass verglichen mit den Medikamenten der Schulmedizin weniger Geld damit verdient werden kann. Viele der Pharma Firmen haben Medikamente auf dem Markt welche die Symptome der vorher genannten Krankheiten behandeln oder lindern sollen, aber nicht die Ursachen der Krankheiten lösen. Es ist natürlich viel mehr Geld zu verdienen wenn über Jahrzehnte Geld mit der Behandlung verdient werden kann. Auch müssen die Kosten für die Entwicklung der Medikamente noch amortisiert werden (was ein Stück weit ökonomisch auch verständlich ist).

Es ist aber noch ein Langer weg bis die Medizin und die Politik mit der Realität der Heilkraft von CBD aufholt und auch die Gesellschaft dies entsprechend akzeptiert.

Dosierung von CBD Öl und Tropfen

Ein weiteres Thema wenn man sich entschieden hat CBD Oel zur Therapie oder ergänzenden Therapie anzuwenden, ist die Dosierung. Da es Ärztlich nicht verabreicht wird muss man auch selber an die persönliche Dosierung herantasten. Es ist ratsam dies langsam und stetig zu machen, und genaue Veränderungen im Zustand und den Symptomen feststellen zu können.

Für Krebs gelten spezielle Empfehlungen da CBD in Kombination mit THC eingenommen werden sollte. Dies ist aber auf Grund der Gesetzeslage nicht legal herstell und erwerbbar. Empfohlen wird circa ein Verhältnis von 1:1 CBD zu THC. Dies können Patienten jedoch selber herstellen, dazu gibt es viele Anleitungen auf Youtube oder via Google mit dem Suchbegriff Rick-Simpson Oil. Man kann auch CBD in Öl Form kaufen und mit extrahiertem THC mischen, was wohl die einfachste Variante wäre.

Für anderweitige Schmerzen, Beschwerden oder Krankheiten gelten die generellen Empfehlungen. Für leichte und mittlere Schmerzen und Beschwerden empfiehlt es sich mit 6% CBD Tropfen oder Oel anzufangen, jeweils 3 Tropfen morgens und abends auf der Zunge zergehen zu lassen. In der zweiten Woche kann man auf zwei mal 5 Tropfen erhöhen sollte die erste Dosierung nicht wirken oder genügend Linderung bieten. In der dritten Woche kann man auf insgesamt drei mal täglich 5 Tropfen erhöhen, morgens, mittags und abends.

Sollte keine Verbesserung der Symptome eintreten kann man auf die nächste Stufe der Konzentration gehen, sprich 12% CBD Öl. Danach wiederholt man obiges mit 2 mal 3 Tropfen in der ersten Woche und erhöht Schrittweise. Sollte auch dies keine Besserung mit sich bringen geht man wieder eine Stufe höher. Auf keinen Fall sollte man jedoch zu hoch anfangen – es ist besser wenn man sich langsam herantastet, da jeder Körper anders reagiert und man über eine regelmässige Aufnahme einen Spiegel im Blut aufbaut. Geht man zu schnell vor kann es den Körper verwirren und man erhält nicht den optimalen Effekt, bzw. er braucht länger bis er sich darauf eingestellt hat.

Bei der Dosierung ist es natürlich auch wichtig das Körpergewicht in Betracht zu ziehen. Obige Angaben können für Körper von ca 60 bis 90 kg genommen werden. Sollten Sie weniger wiegen wäre eine kleine Reduktion sinnvoll, wenn Sie entsprechend mehr wiegen können Sie auch etwas erhöhen. Experimentieren Sie auch mit der Aufnahme der Tropfen. Gewisse bevorzugen die orale Einnahme direkt auf die Zunge, wiederum andere mögen das Mischen mit anderen Lebensmitteln um den Geschmack etwas zu verdecken. Schokolade bietet sich  hier gut an (nicht für Diabetiker notabene) da es einen starken Eigengeschmack hat und eventuelle Bitter Noten gut überdeckt.

Nebenwirkungen von CBD Öl

Grundsätzlich hat CBD Öl fast keine Nebenwirkungen da es ein vollkommen natürliches Produkt ist. In sämtlichen klinischen Studien wurden auch bei hohen Dosierungen keine Nebenwirkungen beobachtet order dokumentiert. Trotzdem reagiert jeder anders auf gewisse Inhaltsstoffe und von daher ist es ratsam sich langsam an eine Therapie / Dosierung heranzutasten. Beobachten Sie immer dabei ihre Reaktion / die Reaktion ihres Körpers auf die Einnahme. Versuchen sie möglichst gleichbleibende Rahmen Bedingungen zu schaffen um einen Vergleichbarkeit bei Steigerung der Dosierung zu erreichen.

Schwangere sollten selbstverständlich auf einen Konsum von CBD verzichten da einfach nicht klar ausgeschlossen kann wie es sich auf einen Phötus oder ein ungeborenes Kind auswirkt. Patienten welche Diazepam oder Omeprazol einnehmen sollten Vorsicht walten lassen und Ihren Arzt konsultieren vor einem Konsum von CBD. Da CBD von der Leber abgebaut wird kann es zu einer Wechselwirkung mit den Medikamenten kommen und dafür sorgen dass diese sich langsamer abbauen und so stärker wirken als eventuell gewünscht.

Fazit

CBD ist für viele verschiedene Beschwerden und Krankheitsbilder eine geeignete form der ergänzenden Therapie. In diversen klinischen Studien wurde eindrücklich bewiesen dass Symptome massiv verringert werden konnten, wenn nicht gar zum teil geheilt. Sorgen über einen möglichen Rausch muss man sich nicht machen – die Menge an vorhandenem THC ist so gering dass man von einer nicht psychoaktiven/psychotropen Wirkung spricht.

Im Gegensatz zu regulären pharmazeutischen Medikamenten sind mit CBD kaum oder keine Nebenwirkungen vorhanden, die Inhaltsstoffe sind rein pflanzlich und natürlicher Basis. Es ist keine nachweisbare Abhängigkeit festgestellt worden und anders als die regulären Medikamente sind auch die Kosten vergleichsweise gering. Leider ist CBD noch nicht als medizinisches Medikament zugelassen und wird dementsprechend nicht von der Krankenkasse übernommen. Es müssen noch viele weitere Studien durchgeführt und finanziert werden damit die Zulassung erteilt werden kann.

Sollten Sie jedoch bereits seit Jahren mit verschiedenen Problemen und Schmerzen / Krankheiten zu kämpfen haben sind Sie wahrscheinlich bereit verschiedene mögliche Hilfen auszuprobieren. Trauen Sie der Natur und den Kulturen welche Hanf bereits seit Jahrtausenden als Heilmittel einsetzen. Vielleicht 

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CBD – Wunderstoff der Medizin?

Sind CBD Öl und CBD Blüten (CBD Produkte) die Zukunft der Medizin?

CBD oder Cannabidiol, ist ein Cannabinoid ähnlich wie das bekannte THC. Im Gegensatz dazu hat es jedoch keine psychotrope Wirkung und daher in der Schweiz grundsätzlich legal. Es ist verfügbar in diversen CBD Onlineshops und kann man kann legal CBD online kaufen in der Schweiz.

Lange war aufgrund der repressiven Hanfpolitik der USA, alles was mit Cannabis zu tun hatte, Gesellschaftlich verpönt. Da die USA aber allmählich ihren offiziellen Kurs ändern und einige Staaten den medizinischen und persönlichen Gebrauch legalisieren, nimmt auch die generelle Akzeptanz für Hanf und und deren medizinischer Nutzen wieder zu.

Viele Berichte aus dem Internet beschäftigen sich mit den positiven Nutzen die mit CBD oder anderen Cannabinoiden verbunden wird. In den USA sind in den Staaten, in denen medizinischer Cannabis verschrieben werden darf, Rückgänge im Opiat Missbrauch in Erhebungen festgestellt worden. Dies hat einen klaren Zusammenhang mit der Schmerz- und Entzündungshemmenden Wirkung von Cannabidiol.

Medizinische Eigenschaften

Cannabidiol hat vielversprechende medizinische Eigenschaften. Es wirkt schmerzlindernd, anti-psychotisch, anti-epileptisch und ist als Antioxidans ein starker Entzündungshemmer. Es wirkt sich des Weiteren positiv auf das zentrale Nervensystem des Menschen aus.

Die Cannabis Stauden enthalten über 50 verschiedene Cannabinoide. Vor Allem Im Nutzhanf kommt CBD in grösserem Masse vor. CBD selber ist nicht psychotrop oder psychoaktiv, und in der Schweiz grundsätzlich legal. THC hingegen ist nicht legal, bzw. darf in Stoffen und Produkten nur in Konzentrationen unter 1% auftreten. Aufgrund der vielen positiven Eigenschaften und der privaten Nachfrage, erlebt die Schweiz einen regelrechten CBD Boom. Aus diesem Grund haben Produzenten Hanfsorten entwickelt mit einem hohen CBD Anteil und einen möglichst geringen THC Anteil von unter 1%.

CBD hat schmerzlindernde Eigenschaften, wirkt krampf- und angstlösend. Ausserdem sind anti-epileptische und anti-psychotische sowie entzündungshemmende und Antibakterielle Eigenschaften ermittelt worden. Weiter hemmt Cannabidiol Übelkeit und reduziert das Diabetes Risiko. Viele private Anwender konnten für sehr schwere Erkrankungen wie Fibromyalgie oder Epilepsie eine massgebliche Linderung der Symptome finden. Auch in der Krebsforschung sind vielversprechende Ergebnissen erzielt worden.

Von grossem Interesse ist auch die neuro-protektive Eigenschaft von CBD, das Gegenstand von Forschungsstudien im Zusammenhang mit Neurodegenerativen Krankheitsbildern wie Alzheimer, amyotropher Lateralsklerose (ALS), Parkinson oder Huntington’s Disease ist.

Wie CBD auf das Endocannabinoid-System des Körpers wirkt

Alle Cannabinoide wirken im menschlichen Körper auf das sogenannte Endocannabinoid-System. Dabei handelt es sich um ein Untersystem des Nervensystems, bei dem verschiedenste Funktionen wie Schmerzen, Immunsystem oder Erinnerungsvermögen reguliert werden. Darin wirken die Körpereigenen Endocannabinoide auf den Rezeptoren CB1 und CB2 und dienen der Signalisation. Das Endocannabinoide System wirkt auf praktisch jedes Organ im menschlichen Körper.

CBD und deren allgemeine Wirkungsmechanismen

Nach der Meinung eines CBD-Experten Dr. med. Franjo Grotenhermen zählen die folgenden Mechanismen zu den wichtigsten Eigenschaften des Wirkstoffes.

  • CBD lindert weiter entzündliche und neuropathische Schmerzen. Diese Unterdrückung chronischer Schmerzreize durch CBD wird vermutlich durch den Glycin-Rezeptor vermittelt.
  • CBD bindet antagonistisch (d.h. als Gegenspieler) an den CB1-Rezeptor und hemmt daher mehrere Wirkungen von THC.
  • CBD hemmt den Abbau des körpereigenen Cannabinoids Anandamid und erhöht so dessen Konzentration. Die beobachtete antipsychotische Wirkung von CBD wird auf diese Erhöhung des Anandamid-Spiegels zurückgeführt.
  • CBD stimuliert den Vanilloid-Rezeptor Typ 1 mit maximaler Wirkung, ähnlich wie das Capsaicin im Cayenne-Pfeffer. Das erklärt einen Teil der schmerzhemmenden Wirkung von CBD.
  • CBD hemmt die Vermehrung von bestimmten Hirntumor-Zellen (Gliom-Zellen), indem es deren Autophagie hervorruft, eine Form der Zellzerstörung.
  • Forscher untersuchen seit mehreren Jahren die krebshemmenden Wirkungen von CBD. So wurde nachgewiesen, dass CBD die Bildung neuer Blutgefässe in Tumorgeweben hemmt.
  • CBD ist ein wirkungsvolles Antioxidans (= Fänger freier Radikale). Es wurde gezeigt, dass CBD oxidative Schädigungen mindestens so gut verhindert wie Vitamin C oder Vitamin E.
  • CBD verstärkt die Signalwirkung von Adenosin. Dieser körpereigene Stoff blockiert die Ausschüttung von aktivierenden und belebenden Neurotransmittern (= Botenstoffe im Nervensystem). Auf diesem Mechanismus könnten einige der entzündungshemmenden Wirkungen von CBD beruhen. Ein weiterer Grund für die entzündungshemmende Wirkung von CBD ist dessen Bindung an den GPR55-Rezeptor.

Die Positiven Eigenschaften von CBD kommen weniger von der eigenen Wirkung auf das Endocannabinoide-System, sondern vermehrt von dem verhindern des Abbaus von Körpereigenen Endocannabinoiden. Man hilft dem Körper sozusagen die guten Stoffe länger zu halten bzw. umzusetzen. Man verstärkt die Körpereigene Medizin.

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quelle - Beobachter.ch

Allgemeine Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Cannabidiol gilt als sehr sicher und sollte einzig während einer Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Es kann gemäss einer Studie die Schutzfunktion der Plazenta reduzieren und ihre Eigenschaften verändern.

Da CBD in der Leber abgebaut wird kann es zur Wechselwirkung mit anderen Medikamenten kommen. Es hemmt die Aktivität von zwei Enzymen welche gewisse Medikamente abbauen und daher länger oder stärker wirken könnten. Diese sind Säurehemmer Pantoprazol und Ondansetron sowie Atiepileptika Clobazam (Frisium) und Risperidon (Risperdal). Es ist vorsicht geboten CBD zusammen mit vorher genannten Medikamenten einzunehmen.

Wo könnte CBD helfen?

  • Alzheimer
  • Parkinson
  • Multiple Sklerose (MS)
  • Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
  • Huntington’s Disease (HD)
  • Hirntumore
  • Epilepsie
  • Leichte Schizophrenien
  • Entwöhnung von Rauchen und Kiffen
  • Angstzustände (Phobien)
  • Muskelspasmen
  • Nervenschmerzen
  • Chronische Schmerzen
  • Migräne
  • Arthrosen

CBD und Krebs

Verschiedene Studien haben eine krebshemmende Wirkung von Cannabidiol gezeigt. Zum Beispiel wurden Brustkrebs Zellen gezielt getötet. Bei Leukämie Zellen wurde eine Reduktion der Lebensfähigkeit oder der Zelltod ausgelöst durch CBD beobachtet. Es wurden zudem eine Krebs hemmende Metastasenbildung bei Lungen Krebs oder Prostata Krebs erzielt. Offensichtlich hindert oder hemmt CBD die Bildung von Blutgefässen in Tumoren. Cannabidiol ersetzt keine Krebstherapie kann aber wohl sinnvoll und Ergänzend eingesetzt werden.

Im Internet findet man zuhauf Geschichten über Cannabis oder CBD / THC als Heilmittel für verschiedene Krebsleiden. Durch die De-Regularisierung und der steten Legalisierung in verschiedenen Ländern von Cannabis zu Medizinischen Zwecken, steigen auch die Forschungen in der Medizin markant an. Wöchentlich kommen neue Erkenntnisse und Erfolge in der Forschung an die Öffentlichkeit.

Verschiedene Wirkstoffe von Cannabis, die sogenannten Cannabinoiden, haben nachweislich eine Anti-Krebs Wirkung, da vermutet wird das die Cannabinoiden das Zellwachstum hemmen und Blutgefässe an der Bildung in Krebszellen gar unterbunden werden kann.

In folgenden Krebserkrankungen wurde Cannabis schon zur Behandlung verwendet und getestet

  • Brust-
  • Uterus-
  • Prostata-
  • Neuroblastomkrebs
  • Haut-
  • Bronchien-
  • Magen-
  • Pankreas-
  • Gallengang-
  • Leukämie-
  • Mund-

Die Wirkung von Cannabinoide gegen Krebs

CBD Wirkt Antiemetisch während einer Chemotherapie und fördert die Selbstzerstörung von Krebszellen. Vermutet wird dass dies mit einer gezielten Störung der Durchblutung von Krebszellen zusammenhängt.

Es wirkt stark antibakteriell zum Beispiel bei MRSA-Keime (Staphylococcus aureus) und hat eine stärker Wirkung als Vitamin C als Radikalfänger. Weiter hat CBD eine entzündungshemmende Eigenschaft welche bei vielfältigen Leiden und Störungen helfen kann.

Medizinische Studien zu CBD und Krebs

Blutkrebs (Leukämie)

Eine Studie der US National Bibliothek über Medizin aus dem Jahr 2006 zeigt, das Cannabinoide aktiv die Ausbreitung von Leukämie Zellen verhindern kann. Weitere Studien aus dem Journal Molecular Pharmacology von 2006 zeigen, dass Cannabinoide die Ausbreitung von Blutkrebs eindämmen können. Die Studien wurde im Auftrag der schwedischen Krebs Gesellschaft in Stockholm und dem schwedischen Forschungsrat finanziert.

Brustkrebs (Mammakarzinom)

Im Journal The Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics von 2006, wurde eine Studie veröffentlicht, welche aufzeigt, dass THC und CBD stark das Wachstum von Burstkrebs Zellen eindämmen kann. Eine Studie aus der medizinischen Publikation Molecular Cancer aus dem Jahr 2010 zeigt, dass THC das Tumorwachstum bremsen oder verlangsamen und die Anzahl der Tumore reduzieren kann. Sie erläutern weiter, dass durch THC die Verbreitung des Krebses verhindert werden kann. Die Studie der California Pacific Medical Center zeigt, dass CBD die gesunden Zellen davor schützt von Krebszellen eingenommen zu werden und die Größe des Krebsgeschwürs deutlich verringert werden konnte.

Hirntumor

Die Studie im Journal Molecular Cancer Therapeutics von 2011, zeigte auf wie Hirntumore Resistenzen gegen die aktuellen Antikrebs Medikamente aufweisen. Dies macht die Therapie schwerer und es ist schwierig eine Therapie zu wählen die dem Patienten eine Verbesserung verspricht. In dieser Studie wurden auch Cannabinoide (THC und CBD) angewendet und man konnte einen deutlichen Rückgang des Wachstums des Tumors messen.

Hierzu eine Studie vom British Journal of Cancer welche 2006 veröffentlicht wurde. Sie wurde ausserdem vom „Department of Biochemistry and Molecular Biology at Computense University Madrid“ beauftragt und zeigt, dass THC und andere Cannabinoide das Wachstum vom Hirntumor stoppen kann. Es war die erste klinische Studie die den antitumoralen Effekt beobachtet und dokumentiert hatte. Das verabreichte THC verkleinerte bei 2 von 9 Patienten den Tumor.

Im Journal The Journal of Pharacology And Experimental Therapeutics wurde im Jahr 2004 eine Studie veröffentlicht, die CBD zur Behandlung von Hirntumoren thematisiert hatte. In der Studie wurde gemessen, dass durch die Verabreichung von CBD eine starke Verringerung der sichtbaren Krebszellen erzielt wurde. Die Autoren sprechen von einer ausserordentlichen Antitumor Eigenschaft.

Leberkrebs (Leberkarzinom)

Die Studie der US National Bibliothek über Medizin aus dem Jahr 2011 zeigt, dass THC die Ausbreitung von Leberzellen Karzinomen verringern kann und sich auch die Größe des Karzinoms verringert hatte.

Lungenkrebs (Bronchialkarzinom)

Eine Publikation aus dem Jahr 2012 in der US National Bibliothek über Medizin wurde in Zusammenarbeit mit der Fakultät Toxikologie und Pharmakologie der Universität Rostock durchgeführt. Darin wurde herausgefunden, dass Cannabinoide das Einnehmen gesunder Zellen von Krebszellen verhindern kann. Dies wurde bei primären Tumorzellen von Lungenkrebspatienten beobachtet.

Die Veröffentlichung der US National Bibliothek über Medizin vom Jahr 2011, untersuchte wie sich Cannabinoide zum Bronchialkarzinom und den Rezeptoren CB1 und CB2 verhalten. In der Untersuchung wurde beobachtet, dass sich Cannabinoide zur Behandlung von Bronchialkarzinomen eignen können. Die Studie wurde durchgeführt von der medizinischen Fakultät der Harvard Universität.

Eine Untersuchung vom Journal Oncogene zeigt ein Experiment welches durch die medizinische Fakultät der Harvard Universität durchgeführt wurde. Darin wurde festgestellt das Cannabinoide den Faktor der neu infizierten Zellen verringern können und THC sich speziell zur Behandlung von bestimmten Lungenkrebsen eignet, da es die Ausbreitung von Metastasen verringern kann.

Prostatakrebs (Prostatakarzinom)

Die Studie von der US National Bibliothek der Medizin aus 2003 zeigte eine Verringerung der Prostatakrebszellen durch eine Behandlung mit Cannabinoiden. Eine weitere Studie aus der US National Bibliothek der Medizin von 2012 beleuchtet verschiedene Studien, welche eine Wirksamkeit von Cannabis bei Prostatakrebs aufweisen.

CBD im Einsatz bei Epilepsie - was es kann

Der grosse CBD Boom kommt vor Allem aufgrund von sehr emotionalen Geschichten von Eltern von Kindern welche an schweren Formen von Epilepsie leiden. Da gab es Fälle von Kindern welche von den Ärzten noch wenige Wochen Lebenserwartung und keine Chance auf Heilung bekommen hatten. Diese Kinder waren schon so schwer krank, bedingt durch die Anzahl der Anfälle, sowie die schweren pharmazeutischen Medikamente welche massive Nebenwirkungen haben. Diese wirken speziell auf diese kleinen angeschlagenen Körper und richten oft selbst noch viel eigene Schäden an.

Diese Kinder haben zum Teil zehn bis zwanzig starke Epilepsie Anfälle pro Tag. Dabei verkrampfen Sie sich so stark und erleiden starke Schmerzen dabei. Ein normales Leben ist unmöglich. Körperhygiene und soziale Interaktionen sind nicht realistisch und somit leben die Kinder in kompletter Isolation. Zum Beispiel gab es in einem Fall einen Jungen der kaum zwei jährig schon von den Ärzten Abgeschrieben wurde. Sein Körper war schon so schwach dass er keine Überlebenschancen mehr hatte. Die moderne Schulmedizin hatte versagt. In seiner Verzweiflung hatte der Vater nach alternativen Heilungen gesucht und in form von Cannabinoiden oder Cannabidiol gefunden. Nach Verabreichung wurden die Symptome sofort und merklich verringert. Von zehn bis zwanzig Anfällen pro Tag waren danach noch 1-2 Anfälle im Monat die Regel. Sofern das CBD Öl regelmässig konsumiert wurde. Ein weiterer riesen Vorteil davon war dann auch dass die regulären Medikamente nach und nach abgesetzt werden konnten und der kleine Körper sich endlich erholen konnte.

Dies sind die Geschichten welche erklären warum die Medizin heute mehr denn je die Cannabinoide zu erforschen versucht. Es sind zahlreiche klinische Studien im Gange oder bereits abgeschlossen welche die Positive Eigenschaft von Cannabidiol auf Epilepsie erforschen (Cunha et al 1980; PubMed). 

Klinische Epilepsie Studien

Dies sind die Geschichten welche erklären warum die Medizin heute mehr denn je die Cannabinoide zu erforschen versucht. Es sind zahlreiche klinische Studien im Gange oder bereits abgeschlossen welche die Positive Eigenschaft von Cannabidiol auf Epilepsie erforschen (Cunha JM, Carlini EA, Pereira AE, Ramos OL, Pimentel C, Gagliardi R, Sanvito WL, Lander N, Mechoulam R (1980) Parmacology 21:175). In der Studie wurden Epilepsie Patienten sowie einer Kontrollgruppe CBD oder Placebo verabreicht.

In der Studie wurden weiterhin jedoch auch die regulären pharmakologischen Medikamente verabreicht, obwohl diese nicht die Symptome zu kontrollieren vermochten. Alle Patienten sowie Freiwillige haben das CBD ohne Kontraindikation, Nebenwirkungen oder Abhängigkeit vertragen. Aus der Studie resultierend; bei 4 von 8 Patienten traten überhaupt keine Anfälle mehr auf und bei 3 weiteren wurden merkliche Verbesserung der Symptome gemessen. Lediglich bei einem Patienten wurde keine Wirkung (Positiv oder Negativ) festgestellt. Bei der Placebo Gruppe wurde auch nichts gegenteiliges oder negatives beobachtet.

Einie weitere Stude von israelischen Wissenschaftlern wurde in der Publikation „Seizure“ veröffentlicht. Diese hatte während drei Monaten die Wirkung von Cannabidiol auf 74 Jugendliche welche an schwerer Epilepsie leiden untersucht. Sie hatten festgestellt dass die Anfälle in 89% der Probanden sich merklich reduziert hatten. Das sind vielversprechende Ergebnisse die Betroffene sehr zuversichtlich stimmt. Des Weiteren dienen diese Ergebnisse als Legitimation weitere Studien zu finanzieren und durchzuführen.

Weitere Medizinische Anwendungsgebiete für CBD

Schmerzen

CBD ist ein gutes Schmerzmittel für Nervenschmerzen und Schmerzen die aus Entzündungen resultieren. Die Wirkung kann das Schmerz empfinden lindern sowie die Entzündung verringern.

Migräne

Bei der Migräne ist zwar noch weitgehend unklar woher die Ursachen stammen, jedoch scheinen die Schmerzen mit nervlichen Entzündungen zusammenzuhängen. Forschungen vermuten Genetische Veranlagung von einem Mangel an CB1-Rezeptoren können dazu beitragen Migräne zu bekommen. CBD kann hier den Abbau von Anandamid hemmen und somit mehr Interaktion für die verbleibenden CB1-Rezeptoren verstärken.

Alzheimer

Mögliche Gründe für Alzheimer sind eine zunehmende Verkümmerung des Gehirns. Vermutet wird wird eine Entzündungsreaktion im Nervengewebe, Ablagerungen sowie Absterben von Nervenzellen. Gemäss ersten Studien kann CBD hier entzündungshemmend wirken und oxidativen Stress vermindern und somit das Absterben von Nervenzellen oder Degeneration aktiv vermindern.

Parkinson

Die Folgenschwere neurodegenerative Erkrankung  löst mit fortschreitendem Stadium das bekannte Zittern bis hin zu Muskelstarre oder andere Symptome aus. Grund dafür sind unter anderem absterbende Dopamin-Rezeptoren. CBD kann den Verlust zumindest verlangsamen oder abschwächen. Zudem können Muskelbeschwerden oder Zitter Symptome markant geschwächt werden.

ALS

Bei der Amyotrophen Lateralsklerose führt die Degeneration des motorischen Nervensystems zu Lähmungen und Muskelschwäche. Übereinstimmende Studien zeigen dass CBD die Degeneration von Nervenzellen durch ALS dämpfen oder verzögern kann. Dies geschieht durch die Fähigkeit den Neurotransmitter Glutamat zu regulieren und lokale Entzündungen im Gerhin zu reduzieren.

Fazit

Es ist erstaunlich wie weit die Versuche und Studien in kurzer Zeit bereits voran geschritten sind. Es ist noch ein weiter Weg bis CBD als Medikament zugelassen und anerkannt wird. In unserem CBD Onlineshop glauben wir jedoch fest an die Heilkraft der Hanfplanze und der Natur.

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